Von vipundhip - Geschrieben am 26.04.2007, 19:40
Nicht nur tiefer und breiter sondern auch runder. Das ist zumindest das Motto vieler Besucher der Tuning World Bodensee. Über 100.000 PS-Fans werden dieses Wochenende wieder ins Mekka der aufgemotzten Boligen pilgern.
Aber nicht nur Multimediatrends für die Innenausstattung der Autos und schicke Zubehörteile interessieren. Auch die Kandidatinnen für die Wahl zur Miss Tuning sind ein echter Magnet. Von über 260 Bewerberinnen schafften 20 Kandidatinnen den Sprung ins Finale. Die zukünftige Miss Tuning vertritt dann für ein Jahr die Tuning-Szene. Die schärfsten Fotos gibt es schon jetzt im großen Online-Dossier auf http://www.suedkurier.de/tuning.
Von vipundhip - Geschrieben am 30.03.2007, 10:31
Bei einem Fotoshooting für einen Werbespot hüpfte das Model so lange halbnackt durch die Gegend, bis sie schließlich erschöpft zu Boden fiel.
Video anschauen
Von vipundhip - Geschrieben am 06.03.2007, 16:31
Cicero singt das Lied für Deutschland.
Der Swing-Musiker Roger Cicero singt für Deutschland beim Eurovision Song Contest. Der 36-Jährige lag beim deutschen Vorentscheid in der Zuschauergunst vor Rockpoet Heinz Rudolf Kunze, 50, und der Casting-Band Monrose.
Mit seinem Song “Frauen regier’n die Welt”, wird Ciceror am 12. Mai in Helsinki antreten.
Hat der deutsche Sinatra Cicero aber in Helsinki überhaupt eine Chance zu gewinnen? Waren Heinz Rudolf Kunze und Monrose wirklich schlechter?

Bahar, Mandy und Senna von “Monrose”, Moderator Thomas Herrmanns, Heinz-Rudolf Kunze und Roger Cicero. Bild:dpa
Wer war Ihr Favorit für den Eurovision Song Contest 2007?
Heinz Rudolf Kunze: Die Welt ist Pop
Monrose: Even Heaven Cries
Roger Cicero: Frauen regier’n die Welt
Stimmen Sie ab auf suedkurier.de: Zur Umfrage
Wichtige “Grand-Prix”-Termine:
Vorentscheid 2007
Sendung: 8. März, 2007
20.15 Uhr im Ersten
Ort: Deutsches Schauspielhaus in Hamburg
Eurovision Song Contest 2007
Halbfinale: 10. Mai 2007
Finale: 12. Mai 2007
Ort: “Hartwall Areena” in Helsinki, Finnland.
Von vipundhip - Geschrieben am 06.03.2007, 15:11
Musiker mit einem Anruf um zehn Uhr morgens aufzuwecken ist eigentlich ein Tabu. SÜDKURIER-Redakteur Michael Lünstroth hat es trotzdem gewagt und Jaël Rahel Krebs, Sängerin der Schweizer Popband Lunik fast aus den Federn geholt. Das Ergebnis ist bezaubernd: Jaël ist gut gelaunt und es entspinnt sich ein Gespräch über das Reisen, die Sehnsucht nach Heimat und warum es einfacher ist, traurige Lieder zu schreiben.
Jaël, die Songs eures aktuellen Albums “Preparing To Leave” handeln oft von Aufbruch, Verlassen, Verlassen-Werden und dem Unterwegs-Sein. Ist das eine Ode an die Rastlosigkeit?
Das sind einfach Themen, die uns in den letzten Monaten beschäftigt haben und irgendwie sind das ja auch Dinge über die sich jeder Gedanken macht.
Das Album macht den Eindruck, das ganze Leben sei eine Reise. Was bedeutet Reisen für dich?
Früher bin ich überhaupt nicht gerne gereist. Ich bin immer so ein Mensch gewesen, der gerne irgendwo ankommt und sich dann ein kleines Überbrückungszuhause schafft. Erst seit diesem Jahr habe ich die Liebe zum Reisen entdeckt. Den Spaß daran, an einem Tag hier zu sein am anderen schon wieder woanders. Das hat mir total den Ärmel reingenommen.
Den Ärmel reingenommen?
Kann man das auf Hochdeutsch nicht sagen? Das ist ein berndeutscher Ausdruck für etwas, das man neu entdeckt und dann ganz toll findet.
Bedeutet Reisen auch immer Veränderung?
Ich denke, alles im Leben bedeutet persönliche Veränderung. Ich kann am besten denken, wenn ich im Zug sitze, die Landschaft an mir vorbeifliegt und ich alles hinter mir lassen kann. Das ist übrigens eine gute Übung um loslassen zu lernen.
Kannst du gut loslassen?
Ich übe. (lacht) Das ist etwas, was ich nicht sehr gut kann, aber ich werde besser. Ich bin da schon ein Stück weiter: Früher brauchte ich dieses Überbrückungszuhause auf Reisen und jetzt kann ich einfach weiterziehen. Das ist doch schon mal ein Schritt.
Ist Erwachsenwerden auch so etwas wie eine Reise?
Ich finde schon. Das Leben ist an sich eine permanente Reise, weil du ständig mit allem was du tust unterwegs bist und alte Dinge hinter dir lässt. Deshalb bin ich auch auf das Bild (”Preparing To Leave”) bei der Namensgebung für unsere aktuelle Platte gekommen und habe mich damit sehr auseinander gesetzt.
In dem philosophischen Sinne des Reisens: Was war Dein bisher schönster Ausflug?
Ich glaube, schlussendlich ist die Reise mit dieser Band wichtig für mich. Als ich zu der Band kam, war ich 19 und heute bin ich 27. In der Zeit habe ich viel gelernt und da bin ich auch wahnsinnig oft an meine Grenzen gestoßen. Ich bin eigentlich nicht ein Mensch gewesen, der wahnsinnig gerne auf einer Bühne steht. Ich habe mich am Anfang immer eher hinter dem Mikrofon versteckt bei Auftritten. Ich bin auch ein Mensch, der es immer allen Recht machen wollte. Und nie Nein sagen konnte. Gerade in diesem Beruf muss man solche Dinge aber sehr, sehr schnell lernen, weil man sich abgrenzen muss. Bei all diesen Sachen merke ich, dass die Musik nicht nur meine Leidenschaft, sondern auch eine Lebensschule für mich ist.

Wenn Lunik ein Reiseland wäre, wie sähe das aus?
Au weia. Spontanität ist auch nicht eine meiner Stärken (lacht). Ich glaube, es gäbe sehr viele Hügel, sehr viel Gewässer. Vielleicht zwischendurch auch mal ein Kampffeld. Und es gäbe viele Arbeitsfabriken. Wir sind alles richtige Arbeiter.
Du schreibst auch selber Songs: Schon mal vorgekommen, dass du Liedtexte als Liebesbriefe verwendet hast?
Nein, so direkt nicht. Aber es gibt Songs, die entstanden sind wegen gewisser Menschen. Die wissen das auch.
Euer aktuelles Album hat viele traurige Lieder: Ist es leichter traurige Texte zu schreiben?
Ja, für mich unbedingt. Ich bin aber noch nicht ganz dahinter gekommen weshalb. Aber ich merke, dass ich in der Stimmung des Traurigseins das Bedürfnis habe zu schreiben. Das kommt dann wie von alleine. Wenn ich glückliche Songs schreiben soll, dann muss ich mich schon sehr zwingen: Wenn’s mir einfach gut geht, dann gehe ich lieber raus und habe Spaß und mache was weiß ich was. In solchen Stimmungen ist schon viel entstanden, was die Welt Gott sei Dank nie erblickt hat, weil es so schlecht war. In der Trauer bin ich mir irgendwie näher.
Von vipundhip - Geschrieben am 27.02.2007, 16:39
Fliegende Plüschtiere, kreischende Mädchen, das sind die gewohnten Reaktionen, wenn die Band Tokio-Hotel auftaucht. Am vergangenen Wochenende in Lindau machte die Popband andere Erfahrungen: Beschimpfungen, herausgerissene Pflanzen und ein Rauchsatz empfingen die vier Jungs aus Magdeburg.
Haben die vier einen solchen Empfang verdient? Was meint Ihr zu Tokio-Hotel?
Von vipundhip - Geschrieben am 07.12.2006, 17:54
Heute sind wir einfach mal nur der direkte Draht zu frischen Interviews. Zum Beispiel zu dem der Gala mit Schauspieler Brad Pitt. Da gibt es so schöne Passagen wie die Folgende, als Pitt seine Definition von Liebe erklären soll:
„Der Begriff von Liebe ändert sich, wenn man älter wird. Als ich 13 Jahre alt war, hatte ich meine erste Freundin. Ich dachte, dass ich in sie verliebt sei. Erst heute verstehe ich, worauf es ankommt. Und je besser ich die Frau, die ich liebe, kenne, desto mehr verstehe ich auch, was ihr wichtig ist und was für uns als Team zählt. Ich hatte es nie besser, war nie glücklicher als heute. Damit das so bleibt, sollte man in der Liebe jedoch immer kreativ sein.“
Ebenfalls hübsch zu lesen sind die Interviews, die jetzt.de mit Schauspielerin und Regisseurin Franka Potente gemacht hat und die Abrechnung von Muriel Baumeister mit den Boulevardmedien in der heutigen taz. Sehr köstlich.
Damit verabschiedet sich vipundhip ins lange Wochenende und kommt am Montag gegen 18 Uhr wieder zurück.
Von vipundhip - Geschrieben am 06.12.2006, 19:44
Der Nikolaus des Tages: Harald Schmidt. Im Interview mit der Bunten bekennt der Late-Night-König: „Als Jugendlicher habe ich in Nürtingen den Nikolaus gemacht. Eine Art Callboy mit weißem Bart, Mitra, rotem Mantel und verstellter Stimme. 20 Familien, je 10 Mark. Wir Schwaben nehmen gern einen Euro mehr ein als ihn auszugeben.“ Eine solche Nachricht an einem solchen Tag. Danke, Harald.

In dem Interview erzählt er sogar noch viel mehr. Auch mal Privates: „Ich bin absolut kein Puffgänger. Ich bin auch kein Fremdgänger. Ich glaube, das ist eine Mentalitätssache oder Erziehung“. Wobei das genau so gut ein Statement der Kunstfigur Schmidt sein könnte. Das weiß man bei ihm ja nie so genau.
Jennifer Aniston weiß jetzt etwas sehr genau: Nämlich, dass sie nicht mehr mit Vince Vaughn zusammen ist, mit dem sie ja eigentlich nie zusammen war. Trotzdem sah sich ihrer Sprecherin bemüßigt das Ende einer Liebe zu erklären, von der man nie wusste, ob es sie tatsächlich gab. Sicher ist nur: Es gibt sie nicht mehr.
Was es hingegen gibt, ist der Playmate-Kalender 2007. Und zwar hier. Zum Angucken. Bei solchen Themen geizen die Kollegen der Boulevardpresse ja nie mit Bildergalerien. Wer Spaß daran hat, kann auch hier klicken.
Die gute Nachricht zum Schluss: Judith Holofernes von der Band „Wir sind Helden“ ist Mutter geworden: In der vergangenen Woche kam ihr Sohn Friedrich auf der Welt. Wir gratulieren und freuen uns auf den neuen Helden.
Vipundhip kommt schon morgen wieder – dann auch wieder pünktlich um 18 Uhr.
Von vipundhip - Geschrieben am 05.12.2006, 17:19
Es ist ein bisschen so als würde ein Jahrhunderte alte Männertraum wahr: Zwei prominente, objektiv einigermaßen attraktive Frauen, zudem beide blond, verstehen sich gut, verbringen Abende miteinander, berühren sich sanft bei öffentlichen Auftritten und vielleicht, vielleicht, ist da ja sogar noch mehr…
Britney Spears und Paris Hilton sorgen für Schlagzeile um Schlagzeile und jetzt sollen sie sogar geheiratet haben. Natürlich nur um zu provozieren und aus Spaß an der Freude. Und vollkommen überraschend kommt gerade jetzt eine Bilderstrecke an die Öffentlichkeit, die Paris Hilton knutschend mit einer Frau zeigt. Tja, Zufälle gibt’s. Wer sich das selber mal anschauen mag, der klicke hier. Wer weniger gaffen, aber mehr lesen möchte, bitte hierlang.
Ein anderes Traumpaar sind Katie Holmes und Tom Cruise. Die beiden sollten eigentlich gerade entspannt ihre Flitterwochen genießen. Und was tun sie? Sie brechen sie ab. Droht da schon die erste Krise am Horizont der noch so jungen Liebe? Unsere lieben Kollegen von der Klatschpostille „Daily-Express“ glauben wie immer mehr zu wissen: „Offizieller Grund (für den Abbruch): andauerndes schlechtes Wetter und nahender Tropen-Sturm. […]“ Und dann weiter „Katie soll sauer und enttäuscht sein, dass Tom seinen besten Freund, Scientology-Chef David Miscavige, mit in die Flitterwochen genommen hat.“ Flitterwochen zu dritt – das kann ja nicht gut gehen.
Eddie Murphy hat unterdessen auch mal wieder von sich Reden gemacht: Mit dem hübschen Satz: „Ich weiß nicht, wessen Kind das ist.“ Das sagte er nicht über irgendwen, sondern über das Kind des Ex-Spice-Girls Mel B. Mit der hatte Murphy immer hin mal eine heiße Affäre und jetzt vermuten manche, dass das nicht ohne Konsequenz geblieben sei. Eigentlich fast alle – außer Mr. Murphy. Männer leben halt doch lieber in einer Traumwelt (siehe oben) als in der brutalen harten Realität.
Vipundhip steht morgen wieder gegen 18 Uhr Rede und Antwort.
Von vipundhip - Geschrieben am 01.12.2006, 18:36
Das Rehkitz Bambi ist wieder in den Wald verschwunden und wenn man dem Hochglanz-Magazin „Max“ glauben kann, dann war es ein großer Abend. Was nicht so richtig verwundert bei diesem Riesen-Staraufgebot. Eine Bildergalerie zum Abend gibt es hier.

Bei dem ganzen Promireigen fällt auf: Was macht eigentlich Leonardo di Caprio? Der hat jetzt mal wieder ein Interview gegeben und zwar der Bunten. Darin redet er auch darüber, dass er nie das Ziel hatte ein Mädchenschwarm zu werden: „Glauben Sie mir, populär oder gar ein Mädchenschwarm zu werden war wirklich nicht meine Absicht. Der ganze Trubel kam für mich total überraschend. Und irgendwie dämmerte mir, dass all dies eine radikale Beschränkung meiner Freiheit bedeuten würde. Ich war daran gewöhnt, wie jeder normale Mensch mit meinen Kumpels rumzuhängen. Plötzlich wurde jeder meiner Schritte beobachtet und weltweit kommentiert.“ Jaja, das Promileben ist gar nicht so leicht.
Das weiß auch Britney Spears. Laut Blick ist sie aber wieder auf dem Weg der Besserung. Immerhin trägt sie wieder einen Slip und hat auch einen Mann an ihrer Seite. Was sie wohl behalten wird?
Die vipundhip-Glöckchen klingeln, so Gott will, am Montag wieder gegen 18 Uhr.
Von vipundhip - Geschrieben am 30.11.2006, 19:51
Huch, da haben wir uns wohl ein klein wenig verspätet heute. Das tut uns leid und wir geloben Besserung. Aber in der Glitzerwelt brummt es gerade dermaßen, dass wir nur die heißesten Geschichten für Sie topaktuell mitnehmen wollten. Das Thema heute: Die Bambi-Verleihung in Stuttgart. In einer knappen halben Stunde geht es los und alle sind schon ganz aufgeregt.

Die Netzeitung hat sogar fest gestellt, dass „auch die Laudatoren teils hochkarätig: (sind): Victoria Beckham preist etwa Designer Roberto Cavalli, der mit dem Mode-Bambi ausgezeichnet wird.“ Ebenfalls zu Gast in der Maultaschen-Metropole: US-Filmstar Samuel L. Jackson, Karl Lagerfeld, Franz Beckenbauer, Boris Becker, Iris Berben, Heike Makatsch und Anna Netrebko.
Iris, Heike, Anna: Frauen sind auch anderswo ein großes Thema. Nämlich hier. Die Gagen der Top-Schauspielerinnen Hollywoods stehen zur Diskussion. Nicole Kidman soll bis zu 17 Millionen Dollar pro Film bekommen und gilt als die Gagenkönigin derzeit. Die weitere Rangfolge laut unserer österreichischen Kollegen vom Kurier:
2. Reese Witherspoon, Renee Zellweger, Drew Barrymore, Cameron Diaz: 15 Millionen Dollar
3. Halle Berry: 14 Millionen Dollar
4. Angelina Jolie, Charlize Theron: 10 Millionen Dollar
Wir geben zu: Wir vermissen eine Dame hier: Scarlett Johansson. Die kann man aber sehr schön auf dem neuen Internetauftritt der Gala anschauen. Und zwar hier. Für Frauen gibt´s da auch was: Den hier. Insgesamt wirkt die neue Onlineausgabe des Klatschblattes aufgeräumter und besser lesbar (wir sprechen hier nur von der Optik wohlgemerkt). Die Datenbank Starbase ist prima, dort kann man vieles über seinen Lieblings- oder Hasspromi erfahren und kann auch noch abstimmen ob er A-, B-, C-, oder D-Promi ist. Das macht Spaß. Gleich mal ausprobieren.
Vipundhip glitzert morgen wieder gegen 18 Uhr in den schönsten Farben.