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Von vipundhip - Geschrieben am 28.11.2006, 18:39

„Wer wissen möchte, wie falsch ein Relativsatz sein kann, der muss nur einen modernen Popschlager hören.“ Diesen sehr hübschen und treffenden Satz sagte Musiker und Zimmer frei-Moderator Götz Alsmann im Interview mit der Zeitschrift Galore. Alsmann beklagt das sprachliche Niveau der aktuellen Musik. Das, so meint der Jazz-Musiker, sei noch nie so mies gewesen wie derzeit.

Redet Klartext: Götz Alsmann.     

Bestes Beispiel: Xavier Naidoo. Wer Zeilen wie „das ist das, was ich dir noch habe sagen gewollt“ textet, der muss entweder im Deutschunterricht nicht so gut aufgepasst haben, oder sich keine besondere Mühe beim Songschreiben gegeben haben. Beides ist ziemlich blöd und kommt einer Verarsche gleich. Deshalb wiederholt vipundhip hier gerne einen früheren Aufruf: Xavier, erst mal ein bisschen Deutsch lernen und dann versuchen wir das noch mal mit der Musik. Ach oder: Lass es doch lieber ganz. 

 Hat Befürchtungen. Jessica Simpson.         Ist frisch verliebt: Reese Witherspoon. Bild:dpa

Andere Sorgen hat im Moment US-Sängerin Jessica Simpson. Nach Pamela Anderson, Kate Moss und Britney Spears soll nun auch von der 25-Jährigen ein Sex-Video im Internet veröffentlicht werden. Bunte Online berichtet:

„Angeblich sollen mehrere Leute der blonden Sängerin damit gedroht haben, ein nicht für die Öffentlichkeit bestimmtes Sex-Video von ihr und ihrem Ex-Gatten Nick Lachey (33) ins Netz zu stellen - es sei denn, Simpson mache eine hübsche Summe Bares locker, um ihre Erpresser zum Einlenken zu bewegen.“

Die Frage, die sich dann nun aufdrängt: Entdecken da irgendwelche Computernerds einen neuen Geschäftszweig oder treiben es unsere lieben Promis wirklich so bunt? Und warum um Himmelswillen müssen sie sich dann auch noch dabei filmen? Vielleicht kommt man irgendwann aus der Rolle des Blitzlichtluders einfach nicht mehr raus.

Zum Abschluss noch das Promipärchen des Tages: Reese Witherspoon („Eiskalte Engel“) soll mit Jack Gyllenhaal („Brokeback Mountain“) liiert sein. Das meldet das amerikanische Blatt US Weekly. Und der Schweizer Blick schreibt:

„Reese und Jake drehen gerade zusammen den Film „Rendition“ und scheinen mehr als nur gute Kollegen zu sein: Jake habe sie vor kurzem bei ihrem Trailer abgeholt, sie hätten gelacht, gesprochen und seien dann zusammen mit unbekannten Ziel verschwunden.“

Das sind natürlich ziemlich offensichtliche Indizien. Vipundhip wünscht den beiden Turteltäubchen, dass an ihrer zarten Liebe mehr dran ist als an dieser dünnen Story.

Morgen ist Ruhetag bei vipundhip. Am Donnerstag wird gegen 18 Uhr weiter getratscht.

Von vipundhip - Geschrieben am 27.11.2006, 18:11

Ganz vorne dabei: Die Beine der Diaz.  

Auf seinen Beinen da steht man. Dann und wann bewegt man sich mit ihnen und ansonsten sind Beine vor allem eines: Einfach da. Für manch einen sind sie aber mehr. Für einen britischen Strumpfhosen-Hersteller beispielsweise. Der kürte nämlich jetzt die erotischsten Beine der VIP-Welt.

Die Befragten – rund 3000 bis 4000 Männer waren mit ihrem Urteil nicht zimperlich: Ihrer Meinung nach hat Victoria Beckham von allen V.I.P.s die hässlichsten Beine, gefolgt von Nicole Richie, Madonna und Teri Hatcher.

Kelly Brook dagegen kann aufatmen: Die Schauspielerin hat laut Umfrage die schönsten Beinen in der internationalen VIP-Welt. Auf die Plätze zwei bis fünf wählten die Teilnehmer der Befragung Kate Moss, Beyoncé Knowles, Cameron Diaz und Mischa Barton“, schreibt SPIEGEL Online

Und sonst? Die Promiwelt ist heute eher lahm, fußlahm möchte man fast sagen. Die Gala macht sich immer noch Gedanken über die seltsamste Hochzeit der Welt, Bild bringt startet eine Serie über die neuen Popsternchen Monrose und die Bunte zeigt auch her ihre Füße.

Wenigstens Britney Spears hat gerade eine Menge Spaß, wie hier nachzulesen ist. Allen anderen einstweilen einen geruhsamen Montagabend.

Die Gerüchteköche von vipundhip servieren morgen wieder gegen 18 Uhr.

Von vipundhip - Geschrieben am 24.11.2006, 18:11

Sie sollen den Erfolg der No Angels wiederholen: Mandy, Senna und Bahar von Monrose. Bild:dpa 

Pro Sieben hatte neue Engel gesucht und sie nun gefunden: Eine Kellnerin und zwei Schülerinnen sollen die neuen Popsternchen des Landes werden. Senna, Bahar und Mandy sind die Gewinner der aktuellen, gestern zu Ende gegangenen „Popstars“-Staffel. Sie sollen an die Erfolge der „No Angels“ anknüpfen, was fraglos eine schwere Bürde ist. Ob sie das schaffen können? Wer die Staffel einigermaßen verfolgt hat, der wird zumindest sagen müssen: Vom Talent her müsste es reichen. Alle drei Mädels von Monrose können singen und sich auf der Bühne bewegen. Innerhalb von sechs Monaten hat ihnen der Fernsehsender eine Ausbildung zum Popstar geliefert.

Und doch, wird es für den ganz großen Erfolg nicht reichen. Denn abgesehen von den No Angels waren alle Castingshow-Gewinner in Deutschland immer nur sehr kurz erfolgreich. Tobias Regner, der Gewinner der letzten Deutschland sucht den Superstar-Staffel ist bereits jetzt schon wieder vergessen. Und das nur ein knappes halbes Jahr nach seinem Sieg. Anders als in den USA, wo Kelly Clarkson und Justin Timberlake Weltkarrieren aus ihren Castingshow-Anfängen starteten, scheint das hierzulande unmöglich.

Spricht man mit den Sängern und Sängerinnen wie eben Tobias Regner oder auch Gracia Baur, dann sind sie alle überzeugt davon, dass sie ohne die Fernsehsendung einen dauerhafteren Erfolg gehabt hätten. Dabei vergessen sie freilich, dass sie erst durch die Sendung die Chance zum Erfolg bekommen haben. Vielleicht gibt es hierzulande so etwas wie ein ungeschriebenes Gesetz, das besagt, wer zu schnell an die Spitze katapultiert wird, hat nicht die Zähigkeit sich dort zu halten. Es herrscht immer ein gewisses Ressentiment gegenüber den gecasteten Popstars, dabei spielt es keine Rolle, ob Sat 1, RTL oder Pro Sieben dahinter steht. Nicht auszuschließen, dass Musikern, die auf diesem Wege entdeckt werden, der Erfolg schlicht nicht gegönnt wird. Zumindest werden sie mal nicht als Musiker ernst genommen.

Das liegt an der Arroganz mancher Feuilleton-Journalisten, aber natürlich auch an dem Format selbst. Künstlich aufgeplusterte Fernsehwelten eignen sich nicht dafür, um Künstler in ihnen zu entdecken. Deshalb wird es auch für die Monrose schwierig. Zu viele Bands sind gescheitert seither. Preluders. Overground. Nu Pagadi. Martin Kesici. Alexander Klaws. Elli.

Die No Angels waren die ersten. Wahrscheinlich hatten sie deshalb einen länger anhaltenden Erfolg. Die erste Single von Senna, Bahar und Mandy klingt belanglos und uninspiriert. Musik, wie sie Radiosender lieben. Den drei Mädchen wäre zu wünschen, dass sie ambitioniertere Text- und Songschreiber bekommen. Um ihre Stimmen wäre es ansonsten wirklich schade. Aber mit Nummern wie „shame“ wird das Ziel, eine deutsche Kopie der Sugababes zu kreieren, kläglich scheitern.

Für alle, die nicht genug kriegen können: Hier geht es zur Bildergalerie des Popstars-Finales.

Im vipundhip-Blog wird am Montag wieder gegen 18 Uhr getuschelt.

Von vipundhip - Geschrieben am 22.11.2006, 18:12

Bisweilen glaubt man ja, dass die Promis dieser Welt immer fabelhaft und hinreißend aussehen. Ständig perfekt gestylt und immer gut gelaunt. Wenig überraschend ist, dass dies natürlich Unsinn ist. Stars sehen auch mal blöd aus, wenn sie morgens zum Brötchen holen gehen oder nur mal schnell die Zeitung kaufen wollen.

Aus Frauenschwarm wird Trauerschwamm: Keanu Reeves im Schlabber-Look. Bild: Bunte.T-online

Ihr Problem ist: Irgendwo ist ganz sicher ein Paparazzi in der Nähe, der nur auf dieses Foto gewartet hat. Jetzt hat es Keanu Reeves erwischt. Er wurde im „Zottel-Look“ gesehen, wie Bunte Online es nennt, und ist es höchst amüsant, was jetzt wieder dazu fabuliert wird. Von Lebenskrise, Selbstaufgabe und Sinnleere ist da zu lesen. Liebe Promi-Reporter, nur weil man mal ungekämmt zum Bäcker läuft ist man nicht kurz vor dem Selbstmord.

Fein beobachten die Klatschkollegen: „Besonders auffällig ist seine Vorliebe für mausgraue Schlabber-T-Shirts - ob im Theater, im Restaurant oder beim Shoppen.“ Um dann ein empörtes: „Dem Schauspieler scheint sein Äußeres momentan völlig egal zu sein“, anzuschließen. Aber irgendwie muss ja auch so ein Internetauftritt gefüllt werden.

Reichlich Material dafür liefert immer wieder auch Michael Jackson. Bild Online meldet, dass der ehemalige Moonwalker nun als Mietweihnachtsmann zu bekommen sei. Die Überschrift verspricht wieder mal mehr als der Text dann letztlich hält, aber für eine prima Schlagzeile passt man bei Bild die Wahrheit schon mal ein wenig der eigenen Wahrnehmung an. Letztlich geht es nur darum, dass Jackson bei einer Weihnachtsfeier in Japan auftritt und nicht singen wird, sondern einfach nur da sein wird. Tickets dafür kosten runde 2600 Euro. Vielleicht sollte man die Gelegenheit nutzen: Wer weiß, wann Jacko jemals wieder greifbar wird?

Interessiert sich noch jemand für die American Music Awards? Hier geht es zu den Preisen und Fotos.

Vipundhip gibt sich am Freitag gegen 18 Uhr wieder die Ehre.

Von vipundhip - Geschrieben am 21.11.2006, 17:17

Heute ein Theaterstück. Der Titel: „Drei Phasen Liebe: Vorher, Nachher und Mittendrin.“ Die Besetzung: Kirsten Dunst & Orlando Bloom (Vorher), Keira Knightley (Mittendrin), Britney Spears (Nachher). Gaststar: Robbie Williams

Jetzt auch im wahren Leben ein Paar: Kirsten Dunst & Orlando Bloom. Bild:dpa         Bald vor dem Traualtar: Keira Knightley. Bild:dpa

Die Onlineausgabe der britischen „Daily Mail“ hat ein neues Traumpaar erkannt: „Fluch-der-Karibik“-Star Orlando Bloom und Kirsten Dunst (jetzt gerade in Marie Antoinette zu sehen) sollen turtelnd gesehen worden sein. Vor mehr als einem Jahr haben die beiden in dem Film „Elizabethtown“ gemeinsam vor der Kamera gestanden, jetzt soll es die große Liebe sein. Jedenfalls zitiert das Blatt einen Freund mit den Worten: „Sie sind definitiv mehr als Freunde.“ Was Spiderman wohl dazu sagt, dass seine Freundin jetzt mit einem Piraten in See sticht?

Lange wurden Bloom ja auch Ambitionen bei seiner Kollegin Keira Knightley nachgesagt. Damit ist jetzt aber Schluss: Denn Knightley will heiraten. Und zwar ihren Freund Rupert Friend. Nicht irgendwo, sondern genau in dem Geisterschloss in dem Tom Cruise am Wochenende seine Katie Holmes geehelicht hat. Nun, nach dem Auftritt des kruden Cruise-Clans mit all dem Scientology-Gedöns, ist das Schloss wenigstens geisterfrei. Die sind alle geflüchtet.

Kaum ist der Mann aus dem Haus, lässt sie es mal richtig krachen: Britney Spears. Bild:dpa

Womöglich treffen sie auf der Flucht ja Sängerin Britney Spears. Die soll es nach dem Ende ihrer Ehe erstmal richtig krachen lassen haben. Mit ihrer neuen Busenfreundin Paris Hilton. Die britische Boulevardpresse schreibt: „Die 24-Jährige kippte laut diverse Drinks, rauchte eine Zigarette nach der anderen - und entledigte sich schließlich zu vorgerückter Stunde ihrer Hose: Nur mit Netzstrumpfhosen und einer Seidenbluse bekleidet sei sie durch den „Tryst-Club“ stolziert. Nach dem ganzen Ärger mit ihrem Noch-Gatten Kevin Federline ist es nur zu verständlich, dass die Spears sich erstmal Luft macht. Vipundhip ist absolut auf deiner Seite, Britney.

Auf der anderen Bettseite möchte Robbie Williams lieber keinen Mann vorfinden. Und Sex mit Männern will er auch nicht wirklich: ”Ich würde es nicht genießen, aber wenn mein Leben bedroht wäre, würde ich es tun. Oder wenn ich dadurch ein kleines Kaninchen davor bewahren könnte, bei lebendigem Leib verbrannt zu werden”, verrät der 32-Jährige im Interview mit einem britischen Boulevardblatt. Nun denn, es gibt Hoffnung für schwule Kaninchenzüchter.

Der Vorhang im vipundhip-Theater öffnet sich morgen wieder gegen 18 Uhr.

Von vipundhip - Geschrieben am 21.11.2006, 14:08

Manchmal gibt es auch gute Nachrichten: Das geplante Interview und das Buch von O.J.Simpson ist einstweilen gestoppt worden. Das Projekt sei nicht gut durchdacht gewesen, zitiert die Netzeitung Rupert Murdoch, der Verlagschef von News Corp. Er bedauere, dass die Pläne den Hinterbliebenen von Nicole Brown Simpson und Ronald Goldman Leid zugefügt hätten. Mehr dazu gibt es hier.

Von vipundhip - Geschrieben am 20.11.2006, 18:10

Geldgeilheit, Dummheit oder Boshaftigkeit: Es ist nicht ganz klar, was den ehemaligen amerikanischen Football-Star O.J. Simpson, dazu trieb den Doppelmord an seiner Frau Nicole Simpson und dessen Liebhaber Ron Goldman, jetzt wieder aufzurollen. Er, der damals des Mordes angeklagt war, und „nicht schuldig“ gesprochen wurde, verfasst ein Werk darüber wie er diesen Mord begangen hätte, wenn er ihn denn begangen hätte.

Ein vom Mord frei-gesprochener O.J. Simpson spricht darüber, wie er den Mord begangen hätte, wenn er es getan hätte. Ziemlich gruslig. Bild:dpa

Was als literarisches Werk durchaus interessant wäre, ist bei einem realen Fall obszön und geschmacklos. Auf 240 Seiten legt der leidlich erfolgreiche Schauspieler ein hypothetisches Geständnis ab. Bei all den Zweifeln, die es immer noch an Simpsons Schuld gibt, ist das Buch ein Knock Out für jeden Anstand. Es ist eine satte Gerade ins Gesicht der Angehörigen der Opfer. Und eine Verhöhnung der Toten sondergleichen. Wie taktlos muss man sein, wenn man das nicht mitbekommt oder ignoriert?

Die dezidierten Beschreibungen der Morde sind in der Tat kaum zu ertragen, weil es sich ja tatsächlich so zugetragen haben könnte. Bei all dem fragt man sich unweigerlich, wie groß muss Simpsons Hass auf seine Frau noch immer sein, dass er sie selbst im Tode nicht ruhen lassen kann. Oder war es doch nur die pure Geldnot? Dies würde ohne Frage den moralischen Zustand von Teilen der amerikanischen Gesellschaft fast noch mehr demaskieren.

Das Ganze wird fast noch abenteuerlicher, wenn man bedenkt, dass Simpson für das Fernsehinterview, das am 27. und 29. November auf dem amerikanischen Fernsehsender FOX ausgestrahlt wird, rund 3,5 Millionen Dollar bekommt. Der Lohn dafür, dass er jeglichen moralischen Anspruch fallen lässt und sich ganz dem Marktpreis dieses Gespräches hingibt. Einer der mitverdienen wird ist der australische Medienmogul Rupert Murdoch: Ihm gehört sowohl der Verlag, der das Buch veröffentlicht als auch der Fernsehsender Fox. Schwierig zu entscheiden, welcher Skandal größer ist: Dass Simpson das Buch überhaupt geschrieben hat oder dass Murdoch ihm gleich mehrere Verlautbarungs-Plattformen bietet.

Man könnte jetzt einwenden, so laufe das Business nun mal. Die Einschaltqouten werde den Machern recht geben. Wer allerdings die Quoten als spätere Rechtfertigung heranzieht, der disqualifiziert sich ohnehin selbst. Die träge Masse hat keine Moral.

Morgen knistert es wieder gegen 18 Uhr im vipundhip-Container.

Von vipundhip - Geschrieben am 17.11.2006, 17:29

Wenn einem sein eigenes Gesicht morgens vom Frühstücksteller entgegen lächelt, dann hat man entweder anstatt zum Geschirr zum daneben liegenden Rundspiegel gegriffen oder man heißt Prinz William. Dem könnte das nämlich in der Tat bald passieren. Fast noch viel schlimmer: Auf den Tellern, Tassen, Fähnchen, Mousepads und Mobiltelefonen die jetzt der Woolworth-Konzerns auf den Markt gebracht hat, ist er auch schon verheiratet.

Wie hässlich kann Geschirr sein? Bild:dpa

An Williams Seite lächelt seine Freundin Kate Middleton und nicht, dass sie so furchtbar aussähe, aber einen eingefleischten Jungggesellen wie William dürfte der Appetit angesichts dieser Bindungsverpflichtung vergehen. Die Netzeitung zitierte einen Sprecher des Kaufhauses, der erklärte, das Unternehmen habe Lehren daraus gezogen, dass es 2005 nicht rechtzeitig vor der Hochzeit von Williams Vater, Prinz Charles, mit Camilla Parker Bowles Souvenirs aufgelegt habe. Und der Schrecken nimmt kein Ende: Die William&Kate-Kollektion soll durch Puppen der beiden in Festtagskleidung, Löffel und Hausschuhe mit ihren Namen sowie Fotoalben und Weinkelche mit ihren Konterfeis erweitert werden. Na, denn Prost.

Was Prinz William eher gefallen dürfte, ist der neue Pirelli-Kalender. Dieser sagen umwobene Kalender mit oft nur notdürftig angezogenen Frauen setzt dieses Mal vor allem die schöne Spanierin Penelope Cruz in Szene. Und zwar so.

 Wie schön kann eine Frau sein? Bild:dpa

Weitere Promis die ihre Spuren im Pirelli-Kalender hinterlassen haben: Die 72-jährige Sofia Loren, Hilary Swank und Naomi Watts. Einen Einblick in den nicht käuflichen Jahresüberblick gibt es auch und zwar hier.

Noch mehr schöne und atemberaubende Frauen (nach dem Clooney von gestern müssen wir ja mal wieder etwas für die Männer tun) gab es bei der Dessous-Show von Victoria´s Secrects. Alle bekannten Models waren wieder dabei und haben für viel Glitzer und Glamour gesorgt.

Aber was verliere ich so viele Worte. Das muss man sehen

Im vipundhip-Kasten rappelt es wieder am Montag gegen 18 Uhr.

Von vipundhip - Geschrieben am 16.11.2006, 14:42

Schön, berühmt, einsam: Diese drei Worte verbinden wen? Nun: George Clooney, Papst Benedikt XVI und Alexander Maria Lara. Sie sind die Promis des Tages. Und manchmal können sie nicht mal etwas dafür.

Erneut Sexiest Man geworden: George Clooney. Bild:dpa Ist jetzt Stempelware: Papst Benedikt XVI. Bild:dpa    Wieder zu haben: Alexandra Maria Lara. Bild:dpa       

George Clooney ist erneut zum “Sexiest Man” gewäht worden. Nicht von irgendwem, sondern vom amerikanischen “Peoples”-Magazin. Es ist bereits das zweite Mal, dass der smarte Clooney den Titel einfährt. Wir erkennen neidvoll an, wer mit 45 so gut aussieht, der hat es verdient. Wer`s nicht glaubt, bekommt auch Bildmaterial dazu von uns geliefert: Hier, hier und hier.

Nicht ganz so fotogen, aber noch ein Stück berühmter ist Papst Benedikt XVI., der sicher auch nicht geglaubt hatte mal in einem Promitalk erwähnt zu werden. Er kann ja auch gar nichts dafür, dass er dort nun landet. Die Post ist dieses Mal Schuld. Sie hebt den Pontifex mit seinem Konterfei auf eine 55-Cent-Briefmarke und bricht damit erstmals ein bisher eisernes - wenngleich ungeschriebenes -  Gesetz: Zu Lebzeiten kommt kein Deutscher, der nicht Bundespräsident ist, auf die Marke. Für Benedetto wird alles anders und das freut Gläubige wie Atheisten gleichermaßen. Letztere vor allem deshalb, weil sie dem Papst jetzt mal richtig schön eine verpassen können. Mit dem Stempel.

Gleichwohl ist die neue Marke nicht die erste deutsche Briefmarke mit dem Porträt eines lebenden Papstes: Die DDR brachte im Mai 1990 eine 35-Pfennig-Marke mit dem Porträt von Johannes Paul II. in die Poststuben. Donnerwetter!

All das wird die schöne Alexandra-Maria Lara auch nicht trösten: Ist sie doch jetzt wieder einsam, nach der Trennung von ihrem langjährigen Freund Florian Unger. Wie üblich, heißt es, der Schlussstrich sei in aller Freundschaft erfolgt. Liebe Alexandra-Maria, das glaubt doch nun wirklich keiner mehr. Sicher hast du einfach zu viel gearbeitet und dich irgendwann gefragt: Ist da draußen nicht noch jemand anders? Jemand, der viel besser zu mir passt? Jaja, die Geißel der modernen Zeit: Man will immer das, was man gerade nicht hat.

Apropos, was man gerade nicht hat, aber gerne hätte: Eine wirklich sehr hübsche Bildergalerie zu der noch viel schöneren Scarlett Johannson ist nur einen Klick weit entfernt.

In der vipundhip-Höhle wird morgen wieder gegen 18 Uhr gemalt.

Von vipundhip - Geschrieben am 16.11.2006, 14:39

Raschel, raschel, raschel: Bald geht´s los hier mit der neuen Ausgabe von vipundhip. Abwarten lohnt sich. Wie immer….

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